MODx – der erste Eindruck

Vor ein paar Tagen bin ich zufällig über das CMS MODx gestolpert. Da ich immer noch auf der Suche nach einem für mich „idealem“ CMS bin und die Features auf der Website ganz interessant zu lesen waren, habe ich mich entschlossen, das System bei mir lokal zu testen.

Neben dem Live-Test sind bei einem CMS für mich auch immer die vorhanden Ressourcen im Web ein wichtiges Kriterium. Bei MODx gibt es auf der Homepage viele grundlegende Informationen (Doku, FAQ, Wiki usw.), eine deutsche Community ist auch vorhanden. Leider scheint diese nicht so aktiv zu sein, wie es (meiner Meinung nach) dieses CMS verdient hat. Es gibt zwar ein Forum und ein Wiki, aber beide sind irgendwie nicht wirklich umfangreich. Keine Ahnung, ob das nun an mangelnder Bekanntheit von MODx oder an anderen Dingen liegt. Außerdem sind die deutschen Seiten grottenlangsam erreichbar. :-)

Egal – installieren ist angesagt. Und das ist nun wieder total easy. Und da ist er, der Glücksmoment für mich: Was Typo3 bis heute nicht geschafft hat, lächelt mich gleich am Anfang der Installation an – eine Abfrage nach dem Tabellenprefix. Damit hat MODx bei mir schon erst mal gewonnen (ich habs gern aufgeräumt in der DB).

Im übrigen läßt man die Installation am besten einfach durchlaufen. Fehlermeldungen wegen fehlender Dateirechte lassen sich on-the-fly korrigieren.

Wenn man bei der Installation die Beispielsite mitinstalliert hat man gleich darauf ein paar Versuchskaninchen zum testen, das ist für den Erstkontakt empfehlenswert.

Sodele, installiert ist das ganze nun – let´s testing. Ok, von selbst läuft kein CMS, da macht auch MODx keine Ausnahme. Allerdings scheint mir die Zeit bis zu einer funktionierenden Website deutlich geringer als z.b. bei Joomla oderTypo3. Dazu aber später mehr. :-)