Backlinktexte Google Webmaster-Tools – Teil 2

Und wieder hat sich in den Google Webmaster bei der Anzeige der Backlink-Texte etwas geändert.

Zum einen gibt es wieder wie vor der Einführung der zusammengefassten Backlinktexte die altbekannte Übersicht der einzelnen Keywords in den Linktexten. Zum anderen ist die Linktext-Anzeige erweitert worden.

Im Google Webmasterblog wurde ja mitgeteilt, das ähnliche Linktexte in der Übersicht zu einem Linktext zusammengefasst werden. Mittlerweile kann man die jeweiligen Linktexte in der Zusammenfassung anklicken und erhält eine Übersicht der unterschiedlichen vorhandenen Varianten dieses „zusammengefassten Linktextes“.

Ich hatte ja in diesem Beitrag schon mal ein paar Wünsche bezüglich des Ausbaus dieses Tools geäußert – der erste davon ist nun schon in Erfüllung gegangen. Mal sehen, was da noch kommt. :-)

Backlink-Texte in Google Webmaster-Tools

In den Google Webmaster-Tools werden ja jetzt nicht nur die in den Backlinks vorkommenden Wörter angezeigt, sondern die Linktexte selbst, bzw. eine Zusammenfassung derselben. Im Google Webmasterblog findet sich der entsprechende Beitrag darüber. Der englische Orginalartikel ist allerdings schon etwas älter.

Da ich bei den Webmaster-Tools eher selten bei der Seitenanalyse reingucke, habe ich heute das erste mal die neuen Linktexte entdeckt.

Trotzdem vermisse ich ein paar nette Features:

  • Anzeige der Anzahl der Seiten mit dem jeweiligen Linktext
  • Verlinkung der entsprechenden Seiten zwecks Backlinkkontrolle
  • PR-Anzeige der verlinkenden Seiten *g*

Mal ehrlich, liebe Google-Guys, das sollte doch kein Problem für euch sein. :-)

MODx – der erste Eindruck

Vor ein paar Tagen bin ich zufällig über das CMS MODx gestolpert. Da ich immer noch auf der Suche nach einem für mich „idealem“ CMS bin und die Features auf der Website ganz interessant zu lesen waren, habe ich mich entschlossen, das System bei mir lokal zu testen.

Neben dem Live-Test sind bei einem CMS für mich auch immer die vorhanden Ressourcen im Web ein wichtiges Kriterium. Bei MODx gibt es auf der Homepage viele grundlegende Informationen (Doku, FAQ, Wiki usw.), eine deutsche Community ist auch vorhanden. Leider scheint diese nicht so aktiv zu sein, wie es (meiner Meinung nach) dieses CMS verdient hat. Es gibt zwar ein Forum und ein Wiki, aber beide sind irgendwie nicht wirklich umfangreich. Keine Ahnung, ob das nun an mangelnder Bekanntheit von MODx oder an anderen Dingen liegt. Außerdem sind die deutschen Seiten grottenlangsam erreichbar. :-)

Egal – installieren ist angesagt. Und das ist nun wieder total easy. Und da ist er, der Glücksmoment für mich: Was Typo3 bis heute nicht geschafft hat, lächelt mich gleich am Anfang der Installation an – eine Abfrage nach dem Tabellenprefix. Damit hat MODx bei mir schon erst mal gewonnen (ich habs gern aufgeräumt in der DB).

Im übrigen läßt man die Installation am besten einfach durchlaufen. Fehlermeldungen wegen fehlender Dateirechte lassen sich on-the-fly korrigieren.

Wenn man bei der Installation die Beispielsite mitinstalliert hat man gleich darauf ein paar Versuchskaninchen zum testen, das ist für den Erstkontakt empfehlenswert.

Sodele, installiert ist das ganze nun – let´s testing. Ok, von selbst läuft kein CMS, da macht auch MODx keine Ausnahme. Allerdings scheint mir die Zeit bis zu einer funktionierenden Website deutlich geringer als z.b. bei Joomla oderTypo3. Dazu aber später mehr. :-)

Hornbach meets Quentin Tarantino

Heute kam ja mal wieder Kult im TV – „From Dusk Till Dawn“. Immer wieder schön anzusehen. Nur eben eigentlich nicht in der abendlichen Sendeversion, weil da ein paar kleine aber feine Szenen dem/der „(Jugendschutzgesetz | FSF | Willkür des Programmredakteurs)“ zum Opfer fallen. Sehr schade ist es dabei unter anderem für den Panoramablick auf die amerikanische Landschaft durch das Schußloch in Tarantinos Hand, den man regelmäßig nur in der Nachtfassung sieht.

Aber zum Glück gibts ja Hornbach – den Baumarkt, bei dem nur das Projekt zählt. In der aktuellen TV-Werbung von Hornbach kann man schon viel früher am Tag ebenfalls einen wundervollen Blick durch ein ähnliches Loch in einer Hand geniessen.

Nicht, daß ich was gegen diese Werbung hätte (im Gegenteil, ich find sie ganz witzig) – ich frag mich nur, nach welchen Maßstäben so im deutschen TV gemessen wird.